
Am Samstag, den 25.04.2009 trafen sich interessierte Schützen zum ersten Preisschießen des Jahres 2009 im Jagd- und Schießkino Sögel. Neben regionalen Schützen stellten sich auch viele überregionale Schützen dem Wettkampf. Erstmalig fand in Zusammenarbeit mit dem Tontaubenstand des SSC - Emsland-Nord e.V. in Herbrum ein zusätzliches freiwilliges Preisschiessen im jagdlichen Parcour-Schießen als Beiprogramm statt. Beide Preisschiessen wurden getrennt gewertet. Den ersten Preis des Jagd- und Schießkino´s Sögel, eine Drückjagdeinladung, sicherte sich Bernd Kuiter aus Wettrup. Der zweite Preis, einen Schalenwildabschuss auf Dam- bzw. Schwarzwild sicherte sich Bernhard Spieker aus Lengerich. Bester Tontaubenschütze war Ansgar Kösters. Weitere wertvolle Sachpreise wie z.B. hochwertige Jagdmesser, Ferngläser, Gutscheine gingen an Jörg Westendorf, Martin Hackmann, Gerhard Niehoff, Hendrik Völker-Gerd sowie Conny Eilers aus Lingen.
Die nächsten Turnierschiessen finden am 27.06.2009 und am 05.09.2009 statt. Anmeldung sind unbedingt erforderlich unter 01520 / 40 733 73 Herr Schmidt oder www.indoorschiessanlage.de
Jürgen Lübke treffsicher beim Kino-Schießen SÖGEL. Jürgen Lübke aus Lähden hat das erste Drückjagd-Turnierschießen im Jagd- und Schießkino in Sögel gewonnen. Bei dem von Mitsubishi und der EWE präsentierten Veranstaltung mussten die etwa 50 Teilnehmer aus 25 Meter Entfernung auf eine zwölf Meter breite Leinwand schießen, auf die eine flüchtige Sau projiziert wurde. Im Rahmen des Turniers stellten die Sponsoren zahlreiche Gelände- und erdgasbetriebene Fahrzeuge aus. Das nächste Drückjagd-Schießen soll im September stattfinden. Nähere Informationen im Internet unter http://www.indoorschiessanlage.de. |
Neueröffnung von Tagungshotel und Indoor-Schießanlage
Sögel ist jetzt um zwei interessante Angebote reicher. Dort eröffneten vor kurzem ein neues Hotel der gehobenen Drei-Sterne-Klasse und eine außerordentliche Sportstätte für Berufs-Jäger und Sportschützen. Das Wobus (Wohlfühl-, Business- und Sporthotel) Jägerhof verfügt über insgesamt 22 Doppelzimmer, Außenterrassen, Wintergarten und befindet sich in direkter Nachbarschaft zum alteingesessenen Restaurant Jägerhof.
Ein besonderes Highlight: Im Hotel steht die größte deutsche Indoor-Schießanlage: Dafür wurde auch extra die „Indoor-Schießanlagen Hotel Jägerhof GmbH" gegründet. Mit der Eröffnung sollen dort regelmäßig sportliche Highlights gesetzt werden. Die Anlage ist durch Videotechnik in der Lage, reale Jagdszenen auf einer Bildfläche von zehn mal 3,5 Metern detailgetreu nachzustellen. „Dabei ist eine 100-prozentig genaue Trefferauswertung garantiert", sagt Hotel-Inhaber Wolfgang Lücken. Geschossen werden kann sowohl auf feste als auch bewegliche Ziele. „Das Schießen mit allen zulässigen Kalibern ist bei uns erlaubt", so Lücken. Selbst „Spaßschießen mit der Laserwaffe für Betriebsfeiern sei möglich. „Egal ob auf eine Scheibe, in verschiedenen Zeitintervallen oder auf Trickfiguren", fügt er hinzu. Im Wellnessbereich, zum Beispiel mit Saunalandschaft, Sanarium oder Whirlwannen, setzt das Hotel
Trends. Etwa wird dort genau auf eine bestimmte Kombination aus Färb- und Lichtspielen geachtet. „Duftstoffe und musikalische Untermalung helfen, sich zu entspannen und zu erholen", erläutert Ulrike Lücken das Konzept. Neben Wellness setzt die Inhaber-Familie auch verstärkt auf den Tagungsbereich. „Individuelle Schulungen, Meetings oder auch einfach nur Infoveranstaltungen sind bei uns möglich", sagt die Unternehmerin Die Ausrüstung, wie etwa Beamer, Rollo-Bildwand, Mediawagen, sei vorhanden und auf dem neuesten technischen Stand.
„Von der Geburt bis zum Ende eines Sternes"
Malerin Christa Wawers zeigt „Das Weltall in Farbe"
Sögel. Unter dem Titel „Das Weltall in Farbe-Astronomie gemalt in Öl" steht eine Ausstellung der Künstlerin Christa Wawers im Hotel Jägerhof-Wobus in Sögel, die noch bis zum 8. Oktober läuft.
In ihren Gemälden stellt die Künstlerin „astronomische Objekte von der Sternengeburt bis zum Ende eines Sternenlebens" dar/Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten des Hotel und Restaurants besichtigt werden. Die Kunstwerke zeigen die Farbenpracht des Universums - nicht aus astronomischer Sicht, sondern mit den Augen einer Künstlerin gesehen.
Der Betrachter erlebt Sterne, Dunkelwolken, Supernova-Überreste und Galaxien in ihrer Formenvielfalt vor dem Hintergrund der dunklen Weite des Alls. Die Objekte scheinen zufällig angeordnet, doch folgen sie den physikalischen Gesetzen.
Christa Wawers malt in Öl auf Leinwand sowie in Aquarell- und Mischfarben auf Papier. Sie betrachtet den Himmel mit bloßen Auge, Feldstecher und Teleskopen, und erfährt so einem unmittelbaren Eindruck. Für die Erstellung ihrer Werke nutzt sie aber auch moderne Technologien. Aus beiden Anschauungen formt sie ihre eigene ästhetische Interpretation des Geschehens im All und spannt so einen Bogen zwischen den unermesslichen Entfernungen und dem Auge des Betrachters sowie zwischen Wissenschaft und Kunst.
Nur Bernd Busemann traf
Ehrengäste gaben erste Schüsse in der Indoor-Anlage ab
Sögel kd. Zwei Wildschweine brachte Kultusminister Bernd Busemann zur Strecke. Und die Bläser der Sögeler Jagdhorngruppe verkündeten dies mit jagdlichem Signal. Selbst wenn Busemann die Treffer nur mit einem Lasergewehr auf der Projektionsleinwand der Indoor-Schießsportanlage im Jägerhof gesetzt hatte.
Mithin, der Minister blieb der Einzige der Ehrengäste, der Treffer landen konnte. Sowohl SG-Bürgermeister Helmut Westermann, stellvertretender Landrat Josef Fening als auch CDU-Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann verfehlten trotz mehrfacher Versuche die Tiere, die durch den Wald auf der Leinwand huschten.
„Zum Glück war nicht jeder Schuss ein Treffer", flachste denn auch Heinz Wagener, der im Namen der Gesellschafter der Indoor-Schießsportanlage Hotel Jägerhof GmbH den Gästen der Eröffnungsfeier die Einrichtung vorstellte. Hätten alle getroffen, wäre der Sinn der Anlage, das jagdliche Schießen zu trainieren, wohl hinfällig worden. Denn die Herausforderung hätte sich als zu leicht erwiesen.
So allerdings blickte Wagener zufrieden auf den kleinen Wettkampf, bei dem eine wiederkehrende Rotte von Wildschweinen das Ziel auf der rund zwölf mal drei Meter großen Projektionsfläche bot. „Wir können hier realistische Jagdszenen unterschiedlicher Art einspielen", erläuterte Wagener. Geschossen werden könne mit einer Laserwaffe, aber ebenso mit einem echten Gewehr. „Die Anlage bietet Jägern beste Möglichkeiten, den sachgerechten Umgang mit der Waffe zu erlernen beziehungsweise ihre Waffe einzuschießen", unterstrich Heinz Wagener weiter.
Anerkennung für die Initiative zur Schaffung der Indoor-Schießanlage zollten den Betreibern in Grußworten Connemann und Westermann. Die Anlage sei ihres Wissens derzeit die größte dieser Art in Norddeutschland wenn nicht bundesweit, sagte Connemann. Unmissverständlich sprach sich die CDU-Politikerin für die Beibehaltung der Jagd aus. Die Jägerschaft leiste einen wichtigen Beitrag zu Hege und Pflege von Natur und Landschaft. Die Sögeler Indoor-Schießanlage, in der waidgerechtes Jagen erlernt und trainiert werde, könne mit dazu beitragen, das Image der Jäger in der Öffentlichkeit zu verbessern. Im Bundesland Hessen sei das Üben auf einer Schießsportanlage im Übrigen bereits Voraussetzung für das Absolvieren der Jägerprüfung.
„Das Wobus-Hotel ist eine elegante Wellness-Oase"
Exklusiver Beherbergungsbetrieb der Familie Lücken im Sögeler Ortsteil Jägerhof eröffnet - 22 Doppelzimmer
Sögel kd. Als „elegante Wellness-Oase", die durch ein ausgesprochen gelungenes Gesamtkonzept besteche, haben Redner das Wohlfühl-, Business- und Sporthotel (Wobus) im Sögeler Ortsteil Jägerhof bezeichnet. Das neue 44-Betten-Hotel der Familie Lücken sowie die benachbarte Indoor-Schießsportanlage wurden am Wochenende eröffnet.
Einen „tollen Komplex" sah der niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann mit dem Wobus vor sich. Die Verbindung von Gastronomie, Erholung und Sport sei ein richtungsweisender Weg. Dadurch könne auch ein saisonunabhängiges Angebot vorgehalten werden. So seien Besuche im angegliederten Institut für Meereskosmetik und Wellness, das von Christa Schlegel und Christina Lake betrieben wird, nicht an eine bestimmte Jahreszeit gebunden. Mit Saunalandschaft und Sonnenwiese wird diese Sparte abgerundet.
Eine weitere Option für die Hotelgäste sah Busemann in dem direkt angrenzenden Pferdesportzentrum des Sögeler Reit- und Fahrvereins. Hinzu käme für Sportschützen, Jäger sowie andere interessierte Gruppen die Indoor-Schießsportanlage (siehe unten stehenden Bericht). Und gleichfalls für Wanderfreunde und Radwanderer biete das Wobus hervorragende Möglichkeiten, um von dort aus den Hümmling und das Emsland zu erkunden.
Die Ems und die Kanäle, die zahlreichen Wanderwege, Routen für Radfahrer und ebenfalls das Wegenetz für Reiter seien neben Natur und Landschaft touristische
Pfunde des Emslandes, sagte Minister Busemann weiter. Selbst wenn im vergangenen Jahr der Fremdenverkehr landesweit leichte Einbußen zu verzeichnen hatte (Niedersachsen ein Minus von 2,6 Prozent, das Emsland ein Minus von 0,8 Prozent), sah der CDU-Politiker diesen Sektor künftig durchaus auf Wachstumskurs. Mit Einrichtungen wie dem Wobus werde diese Entwicklung in der heimischen Region nachhaltig gefördert, lobte Busemann den unternehmerischen Mut der Familie Lücken.
Impuls für Tourismus auf dem Hümmling
Ins gleiche Hörn stieß Sögels Bürgermeister Heiner Wellenbrock. Die Hümmlinggemeinde habe ihr touristisches Angebot in den vergangenen Jahren stets weiterentwickelt und ausgebaut. Es sei erklärtes Ziel der Politik, diesen Weg auch weiterhin zu beschreiten, verwies Wellenbock auf das große Potenzial, das Sögel allein schon durch die Schlossanlage Clemenswerth beschieden sei. Mit der Schaffung von zwei neuen Beherbergungsbetrieben in einem Jahr, dem Hotel Altes Rathaus im Ortskern sowie dem Wobus im Ortsteil Jägerhof, verzeichne man gleich zwei Highlights auf dem Fremdenverkehrssektor binnen weniger Monate. Die Initiativen privater Investoren seien „Bestätigung und Krönung" der politischen Bemühungen zur Förderung des Fremdenverkehrs, unterstrich Wellenbrock.
Im Namen der Inhaber des Wobus hieß Wolfgang Lücken die Gäste zu der Eröffnung willkommen. Mit den 22 Doppelzimmern des Wobus sowie den zehn Doppel- und sechs Einzelzimmern im Stammhaus Jägerhof verfügt der Hotelkomplex nunmehr über insgesamt 70 Betten, wobei das Wobus dem gehobeneren Standard entspricht. Umrahmt wurde das Eröffnungswochenende mit zwei Tagen der offenen Tür sowie einer Ausstellung der tschechischen Künstlerin Renata Dvorakova, deren Bilder dem Betrachter einen Blick in die verborgene Innenwelt von Edelsteinen, aber auch von Kalk-, Lava- und Basaltsteinen zeigen.
Am Samstag und am Sonntag „Tage der offenen Tür"
Sport- und Wellnesshotel „Wobus" öffnet seine Tore
Familienbetrieb wird in der dritten Generation geführt
Sögel (Vö). Das Sport- und Wellnesshotel „Wobus" (Wohlfühl-, Business- und Sporthotel) und Deutschlands wohl größte Indoorschießanlage für Berufs- und Sportschützen sowie Jäger öffnet am heutigen Freitag (12. August 2005) offiziell seine Türen.
Am Samstag und Sonntag (13. und 14. August) findet ein „Tag der offenen Tür" mit zahlreichen Attraktionen für Jung und Alt statt. Das „Wobus" Jägerhof mit insgesamt 22 komfortablen Doppelzimmern, Außenterrasse, Wintergarten, Saunalandschaft und einem modern eingerichteten Tagungs- und Schulungsraum entstand in unmittelbarer Nähe zum bestehenden alteingesessenen Restaurant „Jägerhof", das von der Familie Lücken in der dritten Generation betrieben wird.
Im Jahre 1926 erhielt das Ehepaar Wilhelm und Paula Lücken ihre erste Konzession für den „Jägerhof". Der Generationswechsel fand dann durch Sohn Paul und Ehefrau Maria Lücken statt.
In den siebziger Jahren erfolgte der weitere Ausbau des Betriebes durch das Anlegen eines modernen Reiterstadions sowie durch die Erweiterung zum Hotel. 1991 übernahmen dann Sohn Wolfgang und Ehefrau Ulrike den Gastronomiebetrieb. Durch mehrere Umbaumaßnahmen in den vergangenen Jahren haben beide dem Hotel und Restaurant ein besonderes Flair verliehen.
Wohlfühltage sind geplant
Der Wellnessbereich wird von Christa Schlegel geleitet. Das Angebot besteht in diesem Bereich neben dem Saunieren in der schönen Saunalandschaft auch aus Krauter-, Massage-, Öl- und Entspannungsbädern und noch vieles mehr. So sind auch Wohlfühltage mit allem, was das Herz begehrt, geplant.
Der Tagungs- und Schulungsraum ist auf dem neusten Stand der Technik eingerichtet. Dieser ist mit Beamer, Leinwand, Laptop und Stellwand ausgerüstet und bietet für bis zu 20 Personen Platz. Für größere Personenkreise kann der bereits vorhandene Festsaal genutzt werden.
In unmittelbarer Nähe zum neuen Hotel wurde mit Hilfe des Engagements der neu gegründeten Gesellschaft „Indoorschießanlage Hotel Jägerhof GmbH" nach Darstellung der Inhaber Deutschlands wohl größte Indoorschießanlage für Berufs- und Sportschützen sowie Jäger gebaut. In dem neuen Schießkino mit einer Leinwandgröße von 14 Meter x 3,5 Meter können durch modernste Videotechnik reale Jagdszenen nachgestellt werden.
Eine attraktive Indoorschießanlage
Den Jägern und Sportschützen wird, ganz gleich ob mit ihren eigenen Waffen bis hin zum Großkaliber mit scharfer Munition oder mit vorhandenen Laserwaffen der Anlage, ein spannendes und abwechslungsreiches Erlebnis geboten. Des Weiteren ist das Scheibeschießen mit Zeitintervallen oder das Spaßschießen möglich.
Am Samstag und Sonntag findet ein „Tag der offenen Tür" für jedermann statt. Neben dem Besichtigen der neu entstandenen Räume sowie der attraktiven Sport- und Freizeitangebote erwartet die Besucher ein buntes Rahmenprogramm rund um das neu errichtete Hotel.
Das Programm beginnt am Samstagnachmittag ab 15 Uhr .und am Sonntagmittag ab 12 Uhr mit einem musikalischen Frühschoppen. Für die Kleinen und Junggebliebenen werden eine Hüpfburg, ein Spielmobil und Ponyreiten durch den Reit- und Fahrverein Sögel e. V. angeboten. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich auch gesorgt.
Gleichzeitig eröffnet die tschechische Malerin Renata Dvoräkova unter der Schirmherrschaft des Kultusministers des Landes Niedersachsen, Bernd Busemann, im Bereich des Hotels eine Ausstellung mit mehr als 100 Arbeiten in Öl auf Leinwand und in Aquarellfarben auf Papier.
Unter dem Titel „Steine-Steine-Steine" fasziniert die Künstlerin mit ihren Arbeiten, die abstrakt erscheinen, in Wirklichkeit aber gegenständliche Sinnbilder der Verwandlung und Transformation der Elemente Feuer, Erde, Wasser und Luft sind, den Betrachter.
Dvoräkova ist die einzige Malerin weltweit, die sich mit dieser Thematik befasst und erntet jetzt schon seit mehr als 10 Jahren in 78 Ausstellungen in vielen Ländern sowohl bei Geologen als auch bei Kunstkritikern großen Beifall. Die Besucher der AusStellung haben die Möglichkeit, durch ein Mikroskop und auf einem Bildschirm projiziert die Farben und Formen der Steine im Mikrobereich selber zu erleben.
Angebot für fast jeden Geschmack
In direkter Nachbarschaft ist es also gelungen, einen Komplex von Gastronomie, Entspannung und Erholung, Hotellerie und Sport zu errichten, der für den Besucher im Emsland keine Wünsche mehr offen lässt.
Familie Lücken, die Betreiber der Indoorschießanlage und Frau Dvoräkova heißen die Gäste willkommen und erwarten viele interessierte Besucher.
Kombination von Wellness und Sport
Indoorschießanlage und Wellnesshotel Jägerhof eröffnen am 12. August
Sögel. Die Region des Hümmlings wird ab dem 12. August über zwei weitere interessante Angebote verfügen können. In Sögel entstehen zurzeit ein neues Wellnesshotel mit Saunalandschaft , Kosmetik und Massageangebot sowie eine außerordentliche Sportstätte für Berufs-, Jäger-, und Sportschützen.
Das Wobus (das steht für Wohlfühl, Business und Sporthotel) Jägerhof mit insgesamt 22 komfortablen Doppelzimmern, Außenterrassen, Wintergarten und einem modern . eingerichteten Tagungs- und Schulungsraum entstand in unmittelbarer Nähe zum bestehenden alteingesessenen Restaurant Jägerhof, welches von der Familie Lücken in dritter Generation betrieben wird.
Größte Indoor-Anlage in Deutschland
Neben dem Wohlfühleffekt konnte durch das Engagement der neu gegründeten Indoorschießanlagen Hotel Jägerhof GmbH auch ein sportliches Highlight mit dem Bau Deutschlands größter Indoorschießanlage gesetzt werden.
In dieser Anlage können mithilfe von Videotechnik z.B. reale Jagdszenen auf einer Bildfläche von 14 Metern x 3,50 Metern nachgestellt werden und dem Schützen, ob mit seiner eigenen Waffe und scharfer Munition oder mit Laserwaffe ein individuelles Erlebnis garantiert werden. Scheibenschießen in Zeitintervallen oder Spaßschießen auf Trickfiguren, alles ist möglich.
In direkter Nachbarschaft ist es gelungen, einen Komplex von Gastronomie, Entspannung und Erholung, Hotellerie, Sport (Schießanlage, Reitanlage, Fahrrad und Wanderroute) zu errichten, der für den Besucher im Emsland keine Wünsche mehr offen lässt.
Die Betreiber, Familie Lücken und die Indoorschießanlagen GmbH, freuen sich auf Ihren Besuch.
